Weitere Friedhöfe III - Landkreise Heidekreis, Lüneburg und Verden


Kriegsgefangene, die in Arbeitskommandos verstorben waren, wurden meist nicht auf dem zentralen Lagerfriedhof in Sandbostel bestattet, sondern auf eigens angelegten Kriegsgefangenenfriedhöfen oder abseits auf kommunalen Friedhöfen in der Nähe der Arbeitskommandos. Teilweise sind die verstorbenen Gefangenen auch auf von den Nationalsozialisten stillgelegten jüdischen Friedhöfen begraben worden. Dabei wurde keinerlei Rücksicht auf die jüdische Totenruhe genommen.

Folgend sind einige der bekannten Friedhöfe dargestellt. Die Zusammenstellung wird fortgeschrieben. Sollten Sie Informationen zu einem weiteren Friedhof haben, auf dem Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge aus Sandbostel bestattet sind, wären wir für eine kurze Nachricht dankbar.

 

Eine große Unterstützung haben wir von den Arolsen Archives und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) erhalten. Ohne deren Gräberpläne und Gräberlisten sowie der Beantwortung von zahlreichen Nachfragen hätten wir viele Gräber nicht identifizieren können. Vielen Dank dafür. Eine weitere wichtige Quelle war die Homepage www.sowjetische-memoriale.de.

 

Unser Dank gilt darüber hinaus den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern aus den Gemeinden, die uns Fotos der Gräber zur Verfügung gestellt haben, und besonders dem Stader Lokalforscher Michael Quelle, der schon seit längerem die Gräber von verstorbenen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern im Landkreis Stade dokumentiert hat und dessen Recherchen uns zu diesem Projekt angeregt haben. Detallierte Informationen zu den Gräbern im Landkreis Stade sind auf der Homepage von Michael Quelle nachzulesen.


Niedersachsen, Landkreis Heidekreis

Becklingen War Cemetery

Auf der Kriegsgräberstätte des Commonwealth in der Lüneburger Heide ruhen 2297 Tote, darunter Angehörige der britischen Streitkräfte und der Handelsmarine, die zwischen 1940 und 1945 im Stalag X B sowie im Marlag/Milag Nord in Westertimke gestorben sind.
Auf der Kriegsgräberstätte des Commonwealth in der Lüneburger Heide ruhen 2297 Tote, darunter Angehörige der britischen Streitkräfte und der Handelsmarine, die zwischen 1940 und 1945 im Stalag X B sowie im Marlag/Milag Nord in Westertimke gestorben sind.

Bispingen, Friedhof

Hier befindet sich eine vor kurzem von der Kirchengemeinde neu gestaltete Grabstelle für den sowjetischen Kriegsgefangenen Semjon Jaschkin (38268 XD), am 20. November 1941 in Bispingen verstorben, und einen polnischen Zwangsarbeiter. Foto: F. Blase, 2019
Hier befindet sich eine vor kurzem von der Kirchengemeinde neu gestaltete Grabstelle für den sowjetischen Kriegsgefangenen Semjon Jaschkin (38268 XD), am 20. November 1941 in Bispingen verstorben, und einen polnischen Zwangsarbeiter. Foto: F. Blase, 2019

Bispingen-Hörpel, Friedhof

Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Jakow Trifonow (42618 XD). Er wurde am 27. Juli 1944 auf dem Arbeitskommando 1011 Hörpel wegen Widerstands erschossen. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Jakow Trifonow (42618 XD). Er wurde am 27. Juli 1944 auf dem Arbeitskommando 1011 Hörpel wegen Widerstands erschossen. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Munster, Waldfriedhof

Hier ruhen neben 320 russischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges auch 1117 sowjetische Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges, davon 503 Zubettungen von Friedhöfen aus der Region. Foto: V. Fleig, 2015
Hier ruhen neben 320 russischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges auch 1117 sowjetische Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges, davon 503 Zubettungen von Friedhöfen aus der Region. Foto: V. Fleig, 2015

Schneverdingen, Friedhof

Grabanlage für eine sowjetische Zwangsarbeiterin, einen Albaner, drei Zwangsarbeiterkinder sowie neun sowjetische Kriegsgefangene aus den Stalag X B und Stalag X D, die in Schneverdingen und der Umgebung verstorben sind. Foto: M. Wagemann
Grabanlage für eine sowjetische Zwangsarbeiterin, einen Albaner, drei Zwangsarbeiterkinder sowie neun sowjetische Kriegsgefangene aus den Stalag X B und Stalag X D, die in Schneverdingen und der Umgebung verstorben sind. Foto: M. Wagemann

Schneverdingen, Friedhof

Gräberfeld für 62 unbekannte KZ-Häftlinge aus dem sogenannten Krankentransport des KZ Neuengamme vom April 1945, die ursprünglich in einem Massengrab am Schneverdinger Bahnhof verscharrt waren. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Gräberfeld für 62 unbekannte KZ-Häftlinge aus dem sogenannten Krankentransport des KZ Neuengamme vom April 1945, die ursprünglich in einem Massengrab am Schneverdinger Bahnhof verscharrt waren. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Soltau, Stadtfriedhof

Auf dieser Fläche ruhen 89 KZ-Häftlinge eines KZ-Zuges, die während eines Bombenangriffes auf den Soltauer Bahnhof am 11. April 1945 ums Leben kamen oder auf ihrer anschließenden Flucht in Soltau erschossen wurden. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Auf dieser Fläche ruhen 89 KZ-Häftlinge eines KZ-Zuges, die während eines Bombenangriffes auf den Soltauer Bahnhof am 11. April 1945 ums Leben kamen oder auf ihrer anschließenden Flucht in Soltau erschossen wurden. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Wietzendorf, Kriegsgräberstätte

Auf dem ehemaligen Lagerfriedhof des Stalag X D befinden sich Massengräber von ca. 16.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die zwischen 1941 und 1943 im Stalag X D Wietzendorf verstorben sind. Das sowjetische Denkmal wurde Ende 1945 eingeweiht. Foto: A. Ehr
Auf dem ehemaligen Lagerfriedhof des Stalag X D befinden sich Massengräber von ca. 16.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die zwischen 1941 und 1943 im Stalag X D Wietzendorf verstorben sind. Das sowjetische Denkmal wurde Ende 1945 eingeweiht. Foto: A. Ehr

Wintermoor, Friedhof

Auf dem ehemaligen Friedhof des Ausweichkrankenhauses Wintermoor befindet sich ein Gräberfeld für 156 KZ-Häftlinge, darunter Häftlinge aus dem KZ Buchenwald, die am 10. April 1945 am Bahnhof Wintermoor in einem Massengrab verscharrt wurden. Foto: L. Hellw
Auf dem ehemaligen Friedhof des Ausweichkrankenhauses Wintermoor befindet sich ein Gräberfeld für 156 KZ-Häftlinge, darunter Häftlinge aus dem KZ Buchenwald, die am 10. April 1945 am Bahnhof Wintermoor in einem Massengrab verscharrt wurden. Foto: L. Hellw

Soltau, Stadtfriedhof

Auf dieser Fläche ruhen 89 KZ-Häftlinge eines KZ-Zuges, die während eines Bombenangriffes auf den Soltauer Bahnhof am 11. April 1945 ums Leben kamen oder auf ihrer anschließenden Flucht in Soltau erschossen wurden. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Auf dieser Fläche ruhen 89 KZ-Häftlinge eines KZ-Zuges, die während eines Bombenangriffes auf den Soltauer Bahnhof am 11. April 1945 ums Leben kamen oder auf ihrer anschließenden Flucht in Soltau erschossen wurden. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Wietzendorf, Kriegsgräberstätte

Auf dem ehemaligen Lagerfriedhof des Stalag X D befinden sich Massengräber von ca. 16.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die zwischen 1941 und 1943 im Stalag X D Wietzendorf verstorben sind. Das sowjetische Denkmal wurde Ende 1945 eingeweiht. Foto: A. Ehr
Auf dem ehemaligen Lagerfriedhof des Stalag X D befinden sich Massengräber von ca. 16.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die zwischen 1941 und 1943 im Stalag X D Wietzendorf verstorben sind. Das sowjetische Denkmal wurde Ende 1945 eingeweiht. Foto: A. Ehr

Wintermoor, Friedhof

Auf dem ehemaligen Friedhof des Ausweichkrankenhauses Wintermoor befindet sich ein Gräberfeld für 156 KZ-Häftlinge, darunter Häftlinge aus dem KZ Buchenwald, die am 10. April 1945 am Bahnhof Wintermoor in einem Massengrab verscharrt wurden. Foto: L. Hellw
Auf dem ehemaligen Friedhof des Ausweichkrankenhauses Wintermoor befindet sich ein Gräberfeld für 156 KZ-Häftlinge, darunter Häftlinge aus dem KZ Buchenwald, die am 10. April 1945 am Bahnhof Wintermoor in einem Massengrab verscharrt wurden. Foto: L. Hellw

Wintermoor, Friedhof

Reihengrab von vier sowjetischen Kriegsgefangenen, einem sowjetischen Zwangsarbeiter, einem polnischen Kriegsgefangenen und fünf Unbekannten, einige verstorben im April/Mai 1945 im Ausweichkrankenhaus Wintermoor. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Reihengrab von vier sowjetischen Kriegsgefangenen, einem sowjetischen Zwangsarbeiter, einem polnischen Kriegsgefangenen und fünf Unbekannten, einige verstorben im April/Mai 1945 im Ausweichkrankenhaus Wintermoor. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Wolterdingen, Friedhof

Gräberfläche für 269 KZ-Häftlinge verschiedener Transportzüge vom April 1945, darunter der sogenannte Krankentransport vom KZ Neuengamme in das KZ-Auffanglager Stalag X B Sandbostel, die am Bahnhof oder im nahen Wald verscharrt wurden. Foto: L. Hellwinkel
Gräberfläche für 269 KZ-Häftlinge verschiedener Transportzüge vom April 1945, darunter der sogenannte Krankentransport vom KZ Neuengamme in das KZ-Auffanglager Stalag X B Sandbostel, die am Bahnhof oder im nahen Wald verscharrt wurden. Foto: L. Hellwinkel

Niedersachsen, Landkreis Lüneburg

Artlenburg, Friedhof

Einzelgrab des serbischen Kriegsgefangenen Gvozden Mandic. Er ist am 17. Juli 1942 tot in der Elbe aufgefunden worden. Foto: C. Both, 2020
Einzelgrab des serbischen Kriegsgefangenen Gvozden Mandic. Er ist am 17. Juli 1942 tot in der Elbe aufgefunden worden. Foto: C. Both, 2020

Betzendorf, Friedhof

In einem Doppelgrab auf dem Friedhof von Betzendorf liegen zwei unbekannte sowjetische Kriegsgefangene. Todesort und Todesursache sind nicht bekannt. Foto: J. Effinger, 2019
In einem Doppelgrab auf dem Friedhof von Betzendorf liegen zwei unbekannte sowjetische Kriegsgefangene. Todesort und Todesursache sind nicht bekannt. Foto: J. Effinger, 2019

Bleckede, Jüdischer Friedhof

Gräber der beiden sowjetischen Kriegsgefangenen Orman Dshanatajew (206068 XB) und Pawel Umanez (206770 XB) verstorben 1944 im Marine-Nachschublager (Ölhof) Bleckede sowie von zwei Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion. Foto: H. Bendler
Gräber der beiden sowjetischen Kriegsgefangenen Orman Dshanatajew (206068 XB) und Pawel Umanez (206770 XB) verstorben 1944 im Marine-Nachschublager (Ölhof) Bleckede sowie von zwei Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion. Foto: H. Bendler

Bleckede-Barskamp, Friedhof

In drei Grabanlagen ruhen 50 KZ-Häftlinge des Außenlagers Alt Garge des KZ Neuengamme, 19 lettische DP’s und mit fünf weiteren Osteuropäern die sowjetischen Kriegsgefangenen Michail Biskup (16271 XD) und Iwan Kornijew. Foto: B. Putensen, 2012
In drei Grabanlagen ruhen 50 KZ-Häftlinge des Außenlagers Alt Garge des KZ Neuengamme, 19 lettische DP’s und mit fünf weiteren Osteuropäern die sowjetischen Kriegsgefangenen Michail Biskup (16271 XD) und Iwan Kornijew. Foto: B. Putensen, 2012

Dahlenburg, Friedhof

Neben zwei Toten aus dem Ersten Weltkrieg ist der sowjetische Kriegsgefangene Nikolaj Kuchar (19420 XD) begraben. Er verstarb am 9. Oktober 1941 auf dem Arbeitskommando 131 Dahlenburg. Foto: Kirchengemeinde Dahlenburg, 2019
Neben zwei Toten aus dem Ersten Weltkrieg ist der sowjetische Kriegsgefangene Nikolaj Kuchar (19420 XD) begraben. Er verstarb am 9. Oktober 1941 auf dem Arbeitskommando 131 Dahlenburg. Foto: Kirchengemeinde Dahlenburg, 2019

Lüneburg, Zentralfriedhof

Auf dem Zentralfriedhof ruhen auf den Grabfeldern V und VI insgesamt 126 in und um Lüneburg verstorbene Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter verschiedener Nationen. Foto: V. Fleig, 2012
Auf dem Zentralfriedhof ruhen auf den Grabfeldern V und VI insgesamt 126 in und um Lüneburg verstorbene Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter verschiedener Nationen. Foto: V. Fleig, 2012

Neestahl

In einem Waldstück bei Neestahl befindet sich das Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Roman Jaschtschuk (27282 XD). Eingesetzt im Arbeitskommando 7027 Kovahl des Stalag X B ist er am 4. Juli 1944 beim Baden in der Elbe ertrunken. Foto: C. Both, 2020
In einem Waldstück bei Neestahl befindet sich das Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Roman Jaschtschuk (27282 XD). Eingesetzt im Arbeitskommando 7027 Kovahl des Stalag X B ist er am 4. Juli 1944 beim Baden in der Elbe ertrunken. Foto: C. Both, 2020

Wendhausen, Friedhof

Grabstelle für einen unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen aus Holzen am Rand des Friedhofes. Laut Gräberplan aus den Arolsen Archives verstarb er im Oktober 1941. Foto: J. Meyer, 2019
Grabstelle für einen unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen aus Holzen am Rand des Friedhofes. Laut Gräberplan aus den Arolsen Archives verstarb er im Oktober 1941. Foto: J. Meyer, 2019

Niedersachsen, Landkreis Verden

Daverden, Friedhof

Grabreihe einer Zwangsarbeiterin und eines Zwangsarbeiters aus der ehemaligen Sowjetunion, eines unbekannten Soldaten sowie von zwei im Februar 1942 verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Arbeitskommando 7015 Cluvenhagen. Foto: J. Woock, 2020
Grabreihe einer Zwangsarbeiterin und eines Zwangsarbeiters aus der ehemaligen Sowjetunion, eines unbekannten Soldaten sowie von zwei im Februar 1942 verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Arbeitskommando 7015 Cluvenhagen. Foto: J. Woock, 2020

Hohenaverbergen, Friedhof

Namenloses Reihengrab mit sieben Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Osteuropa und den sowjetischen Kriegsgefangenen Stepan Karpuschkin (141059 XB), Jevgenij Orlov (141005 XB) und Iwan Magkopolov (140856 XB). Foto: W. Timme, 2020
Namenloses Reihengrab mit sieben Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Osteuropa und den sowjetischen Kriegsgefangenen Stepan Karpuschkin (141059 XB), Jevgenij Orlov (141005 XB) und Iwan Magkopolov (140856 XB). Foto: W. Timme, 2020

Intschede, Friedhof

Doppelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Iwan Korotin (33061 XD), am 9. April 1945 bei Feldarbeiten willkürlich von deutschen Soldaten erschossen, und des polnischen Zwangsarbeiters Stanislaw Maciejewski, verstorben am 25. Juni 1941. Foto: T. Kühn 201
Doppelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Iwan Korotin (33061 XD), am 9. April 1945 bei Feldarbeiten willkürlich von deutschen Soldaten erschossen, und des polnischen Zwangsarbeiters Stanislaw Maciejewski, verstorben am 25. Juni 1941. Foto: T. Kühn 201

Ottersberg, Friedhof

In einem Einzelgrab am Rand des Friedhofes liegt der sowjetische Kriegsgefangene Jewgenij Tschelpanow (131524 XB) begraben. Er starb am 10. Juli 1944 im Arbeitskommando 704 Ottersberg. Foto: T. Grunenberg, 2018
In einem Einzelgrab am Rand des Friedhofes liegt der sowjetische Kriegsgefangene Jewgenij Tschelpanow (131524 XB) begraben. Er starb am 10. Juli 1944 im Arbeitskommando 704 Ottersberg. Foto: T. Grunenberg, 2018

Verden, Domfriedhof

Sammelgrab mit russischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges und sechs sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges, darunter Wassilij Stebenew (149462 XB), einem polnischen Kriegsgefangenen und sieben slowakischen Kriegsgefangenen. Foto: Y.
Sammelgrab mit russischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges und sechs sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges, darunter Wassilij Stebenew (149462 XB), einem polnischen Kriegsgefangenen und sieben slowakischen Kriegsgefangenen. Foto: Y.