Veranstaltungen Juli - Dezember 2021


gut:jetzt! – Du hast die Wahl!- Denkgottesdienst in der ehemaligen Lagerküche (Greftstr., 27446 Sandbostel) am Sonntag, 26. September 2021, 18.00 Uhr.

Eine Veranstaltung der St.-Lamberti Kirchengemeinde Selsingen und des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven

 

Wichtig: Zu Beginn des Gottesdienstes werden von allen Teilnehmer_innen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten erfasst. Nach drei Wochen werden diese Daten vollständig gelöscht. Die zum Zeitpunkt des Rundganges geltenden Abstands- und Hygienevorschriften sind einzuhalten.


Öffentlicher Rundgang

Sonntag, 26. September 2021, 14.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer im Ausstellungsgebäude

Einführung in die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. Besichtigt werden ein Teil des ehemaligen Lagergeländes und historische Gebäude. Die Dauerausstellungen und die Sonderausstellung „Das Echo der Hölle: Stalag X B“ mit Gemälden von Tetjus Tügel jr. können im Anschluss individuell besucht werden.

Dauer: Etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

Wichtig: Zu Beginn des Rundganges werden von allen Teilnehmer_innen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten erfasst. Nach drei Wochen werden diese Daten vollständig gelöscht. Die zum Zeitpunkt des Rundganges geltenden Abstands- und Hygienevorschriften sind einzuhalten. Gegebenenfalls behalten sich die Guides vor, die Gruppe zu teilen.


Externe Veranstaltung

"Seminar Historymaker"

Montag, 20. - Freitag 24. September 2021, Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa

Die Suche nach der eigenen Identität ist lebenslangvon Bedeutung. Dabei bezeichnet Identität das, was jemanden als einzigartige und unverwechselbare Person ausmacht. In individuellen Suchprozessen fragen Menschen, wer sie sind und wer sie gern sein möchten und werden sich ihrer eigenen Bedeutung bewusst. Das Seminar „Historymaker“ schafft Raum für die Beschäftigung mit der eigenen Identität und Geschichte.
Weitere Informationen: https://ev-bildungszentrum.de/veranstaltungen/historymaker-wer-bin-ich/


Vortrag von Elvin Hülser, Antikriegshaus Sievershausen

Populismus – eine antidemokratische Versuchung

Dienstag, 14. September, 18.00 Uhr, ehemalige Lagerküche

Populistische Akteure nehmen für sich in Anspruch, im Namen des Volkes zu sprechen und zu handeln.
Die Absolutheit der eigenen (Vertretungs-)Ansprüche, die daraus folgende Verachtung für die Regeln der Demokratie und des Rechtsstaates machen den Populismus jedoch zu einer antidemokratischen Versuchung in Zeiten der Verunsicherung.

Elvin Hülser ist Geschäftsführer und Referent für Friedensfragen des Antikriegshauses im Friedens- und Nagelkreuzzentrum Sievershausen. Arbeitsschwerpunkte sind Themen der Friedens- und Sicherheitspolitik, der zivilen Konfliktbearbeitung sowie Demokratieförderung und die Auseinandersetzung mit Populismus, Extremismus und Fundamentalismus. Der Referent verfügt über einen politikwissenschaftlichen Hintergrund und langjährige Erfahrungen freiberuflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit in der Friedensarbeit.



Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 12. September 2021, 10.00 bis 18.00 Uhr, Gedenkstätte Lager Sandbostel, Greftstr. 3, 27446 Sandbostel

Der Tag bietet Anlass, sich beispielsweise über das umfangreiche und vielschichtige ehrenamtliche Engagement von Unterstützerinnen und Unterstützern der Gedenkstätte Lager Sandbostel zu informieren. Am Tag des offenen Denkmals können in der Gedenkstätte zahlreiche sonst nicht zugängliche historische Gebäude besichtigt werden. Dadurch kann auch „hinter die Kulissen“ der Gedenkstätte geblickt werden. Darüber hinaus können die beiden Dauerausstellungen zur Geschichte des Stalag X B und zur Nachkriegsgeschichte des Ortes sowie die Sonderausstellung „Das Echo der Hölle: Stalag X B“, mit einem Gemäldezyklus von Tetjus Tügel jr. besucht werden.

 

Programm vor Ort:
- 10.00 bis 18.00 Uhr: Stündlich öffentliche Rundgänge
- 14.00 Uhr: Themenrundgang "Das KZ-Auffanglager Sandbostel"

Programm digital:
- Video-Rundgang durch die Dauerausstellung - Teil 2 "Das Stalag X B Sandbostel. Nachgeschichte eines Kriegsgefangenenlagers"

- Online-Fotoausstellung: "Was war, was ist."

- Aus dem Archiv: Zeitzeugengespräch mit Johann Pape (Audio, 2019)


Zum digitalen Angebot (wird am Sonntag freigeschaltet): www.stiftung-lager-sandbostel.de/virtueller-besuch

 

Die Teilnahme an den Rundgängen ist kostenfrei. Wir weisen darauf hin, dass die aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten sind.


Lehrkräftefortbildung mit Maik Bischoff, Braunschweig
Argumentationstraining gegen rechte Parolen
Samstag, 11. September 2021, 13.00 – 17.00 Uhr, Seminarraum im Ausstellungsgebäude

Wie gehe ich um mit rechten Parolen und rechtem Vokabular und Gedankengut? Wie gehe ich mit Schüler*innen um, die bewusst menschenfeindliche Ansichten im Unterricht äußern, nachplappern oder damit provozieren wollen? Wie kann, darf und muss ich als Lehrkraft reagieren?

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldung über m.freitag-parey@stiftung-lager-sandbostel.de
Eine Veranstaltung des Gedenkstättenvereins Sandbostel e.V.


Eine Veranstaltung der Kirchengemeine Selsingen und der Kirchlichen Friedens- und Gedenkstättenarbeit des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven anläßlich des 75. Geburtstags der Lagerkirche Sandbostel.

Vortrag von Andreas Ehresmann, Gedenkstätte Lager Sandbostel

Religiöse Praxis im Stalag X B

Dienstag, 7. September, 19.00 Uhr, ehemalige Lagerküche (Nachholtermin des ausgefallenen Vortrag im Juni)

Blick in den italienischen Sakralraum mit dem Altarbild "Mater Captivorum"
Blick in den italienischen Sakralraum mit dem Altarbild "Mater Captivorum"

Religiöse Praxis war in Kriegsgefangenenlagern grundsätzlich erlaubt. Es gab unterschiedliche nationale und religiöse Gruppen, die Gottesdienste, Sonntagsmessen, Firmungen und seelsorgerische Betreuung der Gefangenen organisierten.  Hilfsorganisationen wie die Young Men’s Christian Association (YMCA) und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz versorgten die Gläubigen mit Bibeln, Gebet- und Gesangbüchern und liturgischen Gegenständen. Der Vatikan agierte hingegen aus der Distanz und richtete bereits 1939 ein Büro ein, das Daten zu Kriegsgefangenen aus allen Lagern sammelte. In dem Vortrag werden die Möglichkeiten der religiösen Praxis im Stalag X B Sandbostel sowie die nationalen Ausprägungen dargestellt. Gefangene katholischen und orthodoxen Glaubens bildeten die größten Gruppen, auf Muslime finden sich nur wenige Hinweise.Im Verlauf des Bestehens des Stalag X B lässt sich eine Zunahme der religiösen Betätigung der Gefangenen feststellen. In verschiedenen Bereichen des Kriegsgefangenenlagers wurden Sakralräume eingerichtet, und unter Aufsicht der Wehrmacht konnten Gottesdienste durchgeführt werden.

In einer Folgeveranstaltung wird Pastor Manfred Thoden am 21. September um 19.00 Uhr in der ehemaligen Lagerküche über die Entstehung der ev.-luth. "Lagerkirche" in Sandbostel, die ihre Urspünge im britischen Zivilinternierungslager CIC No. 6 für SS-Angehörige hat, referieren.


Vortrag von Andrea Röpke, Gedenkstätte Lager Sandbostel

Völkische Siedler

Montag, 6. September 2021, 18.00 Uhr, ehemalige Lagerküche

Seit Jahren siedeln sich junge Rechtsextreme bewusst in ländlichen Regionen an, um dort generationsübergreifend »nationale Graswurzelarbeit« zu betreiben. Dieser unauffällige Aktionismus ist gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte gerichtet, es herrschen alte Geschlechterbilder und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die Aussteiger von rechts betreiben ökologische Landwirtschaft, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum, organisieren Landkaufgruppen und eigene Wirtschaftsnetzwerke, die bundesweit agieren. Sie bringen sich in örtlichen Vereinen ein und gehen in die lokale Politik, um Umweltschutz mit »Volksschutz« zu verbinden und eine angebliche »Überfremdung « zu verhindern. Der Vortrag gibt Einblicke in deren lokale Strukturen und Aktivitäten.

Andrea Röpke ist Politologin und freie Journalistin mit Spezialgebiet Rechtsextremismus. Die Veröffentlichung ihrer aufwendigen Inside-Recherchen erfolgte u. a. beim WDR, in der taz und bei Süddeutsche Online sowie in Fachportalen wie Blick nach rechts und zahlreichen Büchern.

Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter »Das unerschrockene Wort« (2009) und »Journalistin des Jahres« (Kategorie Politik, 2011), den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage (2015) sowie den Otto-Brenner-Preis (2017).


Der nächste ehrenamtliche Arbeits- und Aufräumtag findet am Samstag den 4. September 2021 von 9.00 - 15.00 Uhr statt.

Sie sind herzlich eingeladen, die Gedenkstätte an diesem Tag ganz praktisch, beispielsweise beim Aufräumen und der Geländegestaltung, zu unterstützen.
Es wird verschiedene Einsatzstellen auf dem Gelände geben bei denen unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln in kleinen Gruppen gearbeitet werden kann.
Fachwissen und Arbeitsgerät ist nicht notwendig. Für die Planung der Verpflegung bitten wir um eine Anmeldung an info@stiftung-lager-sandbostel.de.


Gedenkveranstaltung anlässlich des 82. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen

Mittwoch, 1. September 2021, 17.00 Uhr, Kriegsgräberstätte Parnewinkel, Selsingen (gegenüber Abzweig Oelkershusen/Im Stüh)

Der Lagerfriedhof Parnewinkel, Foto: F. Hillermann, 1941
Der Lagerfriedhof Parnewinkel, Foto: F. Hillermann, 1941

Am frühen Morgen des 1. Septembers 1939 eröffnete die deutsche Kriegsmarine das Feuer auf einen polnischen Stützpunkt bei Danzig. Zeitgleich bombardierten Luftwaffengeschwader Städte in Polen. „Seit fünf Uhr 45 wird zurückgeschossen“ fingierte Adolf Hitler später vor dem Reichstag, bezugnehmend auf ein von der SS inszeniertes Attentat auf eine deutsche Radiostation. Dabei war es das nationalsozialistische Deutschland, das mit dem völkerrechtswidrigen Angriff am 1. September 1939 den Beginn des Zweiten Weltkriegs verantwortete. Eines Krieges, der bis zu seinem Ende im Mai 1945 mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete - unter ihnen auch polnische Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge im Stalag X B Sandbostel.

Die Stiftung Lager Sandbostel nimmt den 82. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen zum Anlass, um der als Folge des Krieges von Besatzung, Gefangenschaft und Verfolgung betroffenen Menschen zu gedenken.

Die Veranstaltung findet auf der Kriegsgräberstätte Parnewinkel in Selsingen statt. Auf diesem ehemaligen Lagerfriedhof bestattete die Wehrmacht bis 1941 die Toten des Stalag X B, darunter die ersten polnischen Kriegsgefangenen.

Nach der gültigen Verordnung zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist eine Anmeldung oder der Nachweis eines negativen Coronatests nicht mehr notwendig. Die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und med. Mund-Nasen-Bedeckung) sind weiterhin einzuhalten.


Sonderausstellung:

„Das Echo der Hölle: Stalag X B“. Gemäldezyklus von Tetjus Tügel jr.
26. August bis zum 31. Oktober 2021, Bernard Le Godais-Saal, Greftstraße 3, 27446 Sandbostel

Eröffnungsveranstaltung mit der Lebensgefährtin von Tetjus Tügel jr., Ada Leddin und Klaus Volland am 26. August 2021, 18.00 Uhr

Zur Erinnerung an Tetjus Tügel jr. (1950-2018) zeigt die Gedenkstätte Lager Sandbostel erstmals am historischen Ort des Stalag X B den 2001/2002 entstandenen Gemäldezyklus „Echo der Hölle: Stalag X B“, in dem der Künstler seine durch die Lektüre der Lagerdokumentation von Werner Borgsen und Klaus Volland gewonnenen Eindrücke verarbeitet hat.

 

Eines der eindrucksvollen Bilder konnte durch großzügige Spenden vom Gedenkstättenverein Sandbostel erworben werden.

Fotos der Eröffnung der Ausstellung vor über 20 Jahren in der damaligen Dokumentationsstätte Sandbostel am Großen Platz in Bremervörde. Fotos: Günther Zint


Kultur im Kriegsgefangenenlager - Themenrundgang mit Musik am Sonntag den 22. August, um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer im Ausstellungsgebäude, Greftstr. 3, 27446 Sandbostel

Musizierende französische Kriegsgefangene in einem Arbeitskommando. GLS
Musizierende französische Kriegsgefangene in einem Arbeitskommando. GLS

Auch in der Kriegsgefangenschaft gab es vielfältige kulturelle Aktivitäten. Teils von der Wehrmacht geduldet oder gefördert, teils heimlich ausgeübt. Bei dem Themenrundgang wird über Kunsthandwerk und Malerei, häufig eingetauscht gegen Lebensmittel sowie über Theateraufführungen und Musikveranstaltungen erzählt. Musikalisch begleitet wird der Rundgang an ausgewählten Stellen durch das Duo "Capella Cecilia" mit Andrea Breimeier (Querflöte) und Angela Steuer (Violine).

Das französische Theaterensemble "L'equipe". GLS
Das französische Theaterensemble "L'equipe". GLS

Dauer: Etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Nach der gültigen Verordnung zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist eine Anmeldung oder der Nachweis eines negativen Coronatests nicht mehr notwendig. Die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und med. Mund-Nasen-Bedeckung) sind weiterhin einzuhalten.

Der turnusmäßige Überblicksrundgang zur Geschichte des Kriegsgefangenenlager Stalag X B findet bei Bedarf parallel zusätzlich statt. Auch für diesen ebenfalls etwa zweistündigen Rundgang ist eine Anmeldung nicht notwendig und sind die die AHA-Regeln einzuhalten.


Öffentlicher Rundgang am Sonntag, den 8. August 2021, um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer im Ausstellungsgebäude, Greftstr. 3, 27446 Sandbostel

Einführung in die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. Besichtigt werden ein Teil des ehemaligen Lagergeländes und historische Gebäude. Die Dauerausstellung kann im Anschluss besucht werden.

Dauer: Etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Nach der gültigen Verordnung zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist eine Anmeldung oder der Nachweis eines negativen Coronatests nicht mehr notwendig. Die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und med. Mund-Nasen-Bedeckung) sind weiterhin einzuhalten.


Öffentlicher Rundgang am Sonntag, den 25. Juli 2021, um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer im Ausstellungsgebäude, Greftstr. 3, 27446 Sandbostel

Einführung in die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. Besichtigt werden ein Teil des ehemaligen Lagergeländes und historische Gebäude. Die Dauerausstellung kann im Anschluss besucht werden.

Dauer: Etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Nach der gültigen Verordnung zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist eine Anmeldung oder der Nachweis eines negativen Coronatests nicht mehr notwendig. Die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und med. Mund-Nasen-Bedeckung) sind weiterhin einzuhalten.


Tim Pröse
"Eine Hommage an Sophie Scholl". Eine szenische Lesung zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin

Montag, 19. Juli, 19.30 Uhr, Externer Veranstaltungsort: EIGENART – Kunstraum, Bremer Straße 11, 27432 Bremervörde

Eine Veranstaltung von tandem e.V. in Kooperation mit dem Gedenkstättenverein Sandbostel e.V. im Rahmen des Bremervörder Kultursommers.

Der Autor Tim Pröse hat von Sophie Scholls Schwester Inge Aicher-Scholl, die er lange Zeit begleitete, bislang kaum bekannte Dokumente bekommen. Die "Erinnerungen an München“ erzählen sehr privat und sehr eindringlich von den letzten Tagen und Stunden der Widerstandskämpferin und ihres Bruders.

 

Karten für 10 Euro im VVK erhältlich bei der Tourist-Information Bremervörde, Tel. 04761/987-142, E-Mail: touristik@bremervoerde.de, im Online-Shop der Sparkasse Rotenburg Osterholz, www.spk-row-ohz.de sowie bei der Bremervörder Beschäftigungsgesellschaft gGmbH (BBG), Tel. 04761 / 922 622, E-Mail: bbg@brv-beschaeftigung.de


gut:jetzt! – Zeit für Frieden. Thema: der 20. Juli 1944 - Denkgottesdienst in der evangelischen Lagerkirche (Greftstr., 27446 Sandbostel) am Sonntag, 11. Juli 2021, 18.00 Uhr.

Gottesdienst / Werkstatt / Forum - mitmachen / feiern / auftanken

Die „Operation Walküre“. Das Attentat auf Adolf Hitler in der Wolfsschanze am 20. Juli 1944. Welche Botschaft hat dieses historische Datum für uns heute?
Eine Veranstaltung der St.-Lamberti Kirchengemeinde Selsingen und des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven


Endlich wieder möglich!

Öffentlicher Rundgang am Sonntag, den 11. Juli 2021, um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer im Ausstellungsgebäude, Greftstr. 3, 27446 Sandbostel

Einführung in die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. Besichtigt werden ein Teil des ehemaligen Lagergeländes und historische Gebäude. Die Dauerausstellung kann im Anschluss besucht werden.

Dauer: Etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Nach der gültigen Verordnung zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist eine Anmeldung oder der Nachweis eines negativen Coronatests nicht mehr notwendig. Die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und med. Mund-Nasen-Bedeckung) sind weiterhin einzuhalten.