Weitere Friedhöfe I - Landkreise Rotenburg (Wümme) und Stade


Kriegsgefangene, die in Arbeitskommandos verstorben waren, wurden meist nicht auf dem zentralen Lagerfriedhof in Sandbostel bestattet, sondern auf eigens angelegten Kriegsgefangenenfriedhöfen oder abseits auf kommunalen Friedhöfen in der Nähe der Arbeitskommandos. Teilweise sind die verstorbenen Gefangenen auch auf von den Nationalsozialisten stillgelegten jüdischen Friedhöfen begraben worden. Dabei wurde keinerlei Rücksicht auf die jüdische Totenruhe genommen.

Folgend sind einige der bekannten Friedhöfe dargestellt. Die Zusammenstellung wird fortgeschrieben. Sollten Sie Informationen zu einem weiteren Friedhof haben, auf dem Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge aus Sandbostel bestattet sind, wären wir für eine kurze Nachricht dankbar.

 

Eine große Unterstützung haben wir von den Arolsen Archives und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) erhalten. Ohne deren Gräberpläne und Gräberlisten sowie der Beantwortung von zahlreichen Nachfragen hätten wir viele Gräber nicht identifizieren können. Vielen Dank dafür. Eine weitere wichtige Quelle war die Homepage www.sowjetische-memoriale.de.

 

Unser Dank gilt darüber hinaus den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern aus den Gemeinden, die uns Fotos der Gräber zur Verfügung gestellt haben, und besonders dem Stader Lokalforscher Michael Quelle, der schon seit längerem die Gräber von verstorbenen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern im Landkreis Stade dokumentiert hat und dessen Recherchen uns zu diesem Projekt angeregt haben. Detallierte Informationen zu den Gräbern im Landkreis Stade sind auf der Homepage von Michael Quelle nachzulesen.


Niedersachsen, Landkreis Rotenburg (Wümme)

Anderlingen, Friedhof

Einzelgrab für einen unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen am hinteren Ende des Friedhofes von Anderlingen. Er starb am 23. April 1945. Foto: L. Hellwinkel, 2019
Einzelgrab für einen unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen am hinteren Ende des Friedhofes von Anderlingen. Er starb am 23. April 1945. Foto: L. Hellwinkel, 2019

Farven, Friedhof

Grab eines unbekannten sowjetisches Opfers des Zweiten Weltkrieges. Es wurde 1976 aus einem Feldgrab zwischen Farven und dem Ortsteil Baaste hierhin umgebettet. Foto: L. Hellwinkel, 2019
Grab eines unbekannten sowjetisches Opfers des Zweiten Weltkrieges. Es wurde 1976 aus einem Feldgrab zwischen Farven und dem Ortsteil Baaste hierhin umgebettet. Foto: L. Hellwinkel, 2019

Godenstedt

Feldgrab eines unbekannten Opfers, das sowjetischer Herkunft sein soll, in einem Waldstück bei Godenstedt. Todesort und Todesursache sind unbekannt. Foto: Samtgemeinde Selsingen, 2019
Feldgrab eines unbekannten Opfers, das sowjetischer Herkunft sein soll, in einem Waldstück bei Godenstedt. Todesort und Todesursache sind unbekannt. Foto: Samtgemeinde Selsingen, 2019

Heeslingen, Friedhof

Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Semjon Postnikow (130208 XB), der am 17. August 1942 im Arbeitskommando 190 Heeslingen an einer Lungenentzündung verstorben ist. Foto: V. Fleig, 2013
Grab des sowjetischen Kriegsgefangenen Semjon Postnikow (130208 XB), der am 17. August 1942 im Arbeitskommando 190 Heeslingen an einer Lungenentzündung verstorben ist. Foto: V. Fleig, 2013

Hepstedt, Kriegsgräberstätte

Auf dieser Grabanlage im Wald bei Hepstedt ruhen fünf verstorbene sowjetische Kriegsgefangene. Foto: R. Sperling
Auf dieser Grabanlage im Wald bei Hepstedt ruhen fünf verstorbene sowjetische Kriegsgefangene. Foto: R. Sperling

Hipstedt-Heinschenwalde

Auf dem Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah aus dem Ersten Weltkrieg liegt der polnische Kriegsgefangene Anton Wozniak, gestorben am 15. Mai 1944 in Heinschenwalde. Foto: M. Kardel, 2020
Auf dem Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah aus dem Ersten Weltkrieg liegt der polnische Kriegsgefangene Anton Wozniak, gestorben am 15. Mai 1944 in Heinschenwalde. Foto: M. Kardel, 2020

Rhade, Friedhof

Auf dem Friedhof befindet sich die Grabstelle von sieben unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen. Sie wurden am 12. Juni 1945 in einer Torfgrube verscharrt aufgefunden. Foto: A. Beneke, 2020
Auf dem Friedhof befindet sich die Grabstelle von sieben unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen. Sie wurden am 12. Juni 1945 in einer Torfgrube verscharrt aufgefunden. Foto: A. Beneke, 2020

Rhadereistedt, Friedhof

In einem Einzelgrab ruht ein russischer Häftling aus dem Gestapo-Gefängnis Oldenburg. Er wurde im April 1945 auf einem Räumungsmarsch von Oldenburg nach Kiel bei Rhadereistedt erschossen. Foto: T. Grunenberg, 2018
In einem Einzelgrab ruht ein russischer Häftling aus dem Gestapo-Gefängnis Oldenburg. Er wurde im April 1945 auf einem Räumungsmarsch von Oldenburg nach Kiel bei Rhadereistedt erschossen. Foto: T. Grunenberg, 2018

Rockstedt, Friedhof

In der hinteren rechten Ecke des Friedhofes ruht der sowjetische Kriegsgefangene Alexandr Kolywanow (213994 XB). Er starb am 20. April 1945. Foto: L. Hellwinkel, 2019
In der hinteren rechten Ecke des Friedhofes ruht der sowjetische Kriegsgefangene Alexandr Kolywanow (213994 XB). Er starb am 20. April 1945. Foto: L. Hellwinkel, 2019

Rotenburg, Jüdischer Friedhof

Nach dem Krieg errichteter Gedenkstein für 41 sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag X B, die am Rande des Jüdischen Friedhofes von Rotenburg (Wümme) beigesetzt wurden. Foto: A. Ehresmann, 2012
Nach dem Krieg errichteter Gedenkstein für 41 sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag X B, die am Rande des Jüdischen Friedhofes von Rotenburg (Wümme) beigesetzt wurden. Foto: A. Ehresmann, 2012

Rotenburg, Waldfriedhof

Gräberfeld mit 342 Einzelgräbern von Kriegsgefangenen und nach 1945 vom Friedhof des Ausweichkrankenhauses Rotenburg-Unterstedt umgebetteten KZ-Häftlingen aus dem KZ-Auffanglager im Stalag X B. Foto: A. Ehresmann, 2015
Gräberfeld mit 342 Einzelgräbern von Kriegsgefangenen und nach 1945 vom Friedhof des Ausweichkrankenhauses Rotenburg-Unterstedt umgebetteten KZ-Häftlingen aus dem KZ-Auffanglager im Stalag X B. Foto: A. Ehresmann, 2015

Sittensen, Friedhof

Auf der Gräberfläche liegen der sowjetische Kriegsgefangene Iwan Krjutschin (130563 XB), 1942 in Klein Meckelsen verstorben, und der serbische Kriegsgefangene Radoslay Pantic, gestorben im Februar 1945. Foto: V. Fleig, 2013
Auf der Gräberfläche liegen der sowjetische Kriegsgefangene Iwan Krjutschin (130563 XB), 1942 in Klein Meckelsen verstorben, und der serbische Kriegsgefangene Radoslay Pantic, gestorben im Februar 1945. Foto: V. Fleig, 2013

Stemmen, Friedhof

Auf dem Friedhof liegt ein unbekannter sowjetischer Kriegsgefangener. Er wurde im April 1945 beim Durchzug einer Gruppe Kriegsgefangener durch Stemmen wegen Getreidediebstahls erschossen. Foto: H. Promann, 2019
Auf dem Friedhof liegt ein unbekannter sowjetischer Kriegsgefangener. Er wurde im April 1945 beim Durchzug einer Gruppe Kriegsgefangener durch Stemmen wegen Getreidediebstahls erschossen. Foto: H. Promann, 2019

Vahlde, Friedhof

In dem Grab mit der Inschrift unbekannter russischer Soldat ruht der sowjetische Kriegsgefangene Iwan Steblizow (136218 XB), der am 12. Oktober 1943 auf dem Arbeitskommando 343 Vahlde verstarb. Foto: H. Promann, 2019
In dem Grab mit der Inschrift unbekannter russischer Soldat ruht der sowjetische Kriegsgefangene Iwan Steblizow (136218 XB), der am 12. Oktober 1943 auf dem Arbeitskommando 343 Vahlde verstarb. Foto: H. Promann, 2019

Visselhövede, Friedhof

Auf der Grabanlage liegt zusammen mit fünf Zwangsarbeitern aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion der serbische Kriegsgefangene Soltoslav Simic, gestorben am 6. November 1942. Foto: V. Fleig, 2013
Auf der Grabanlage liegt zusammen mit fünf Zwangsarbeitern aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion der serbische Kriegsgefangene Soltoslav Simic, gestorben am 6. November 1942. Foto: V. Fleig, 2013

Volkmarst, Friedhof

Grab für 3 KZ-Häftlinge des Todesmarsches von Bremen-Farge nach Bremervörde im April 1945. Der Grabstein trägt die fehlerhafte Inschrift „Hier ruhen drei unbekannte Kriegsgefangene“. Foto: L. Hellwinkel, 2020
Grab für 3 KZ-Häftlinge des Todesmarsches von Bremen-Farge nach Bremervörde im April 1945. Der Grabstein trägt die fehlerhafte Inschrift „Hier ruhen drei unbekannte Kriegsgefangene“. Foto: L. Hellwinkel, 2020

Zeven,  Friedhof

Grabreihe mit sieben verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Stalag X B und nach Kriegsende in Zeven verstorbenen Displaced Persons. Foto: R. Sperling
Grabreihe mit sieben verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Stalag X B und nach Kriegsende in Zeven verstorbenen Displaced Persons. Foto: R. Sperling

Zeven,  Kriegsgräberstätte

Auf der Sowjetischen Kriegsgräberstätte Kronshusen ruhen 170 sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag X B, die in der Heeresmunitionsanstalt Aspe ums Leben kamen. Foto: R. Sperling
Auf der Sowjetischen Kriegsgräberstätte Kronshusen ruhen 170 sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag X B, die in der Heeresmunitionsanstalt Aspe ums Leben kamen. Foto: R. Sperling

Niedersachsen, Landkreis Stade

Burweg-Bossel, Friedhof

Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Petr Filimonow (37480 XD) am Rande des Friedhofs. Das Grab war jahrelang falsch zugeordnet und konnte nach neuen Recherchen 2019 korrigiert werden. Foto: M. Quelle
Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Petr Filimonow (37480 XD) am Rande des Friedhofs. Das Grab war jahrelang falsch zugeordnet und konnte nach neuen Recherchen 2019 korrigiert werden. Foto: M. Quelle

Buxtehude, Friedhof Ferdinandstraße

Grabstein für die sowjetischen Kriegsgefangenen Besduganow (13000 XB), Kramarenko (10053 XB), Semjonow (122622 XB) und Uchanow sowie eine sowjetische Zwangsarbeiterin und ein Zwangsarbeiterkind. Foto: M. Quelle
Grabstein für die sowjetischen Kriegsgefangenen Besduganow (13000 XB), Kramarenko (10053 XB), Semjonow (122622 XB) und Uchanow sowie eine sowjetische Zwangsarbeiterin und ein Zwangsarbeiterkind. Foto: M. Quelle

Buxtehude, Friedhof Stader Straße

Grab des serbischen Kriegsgefangenen Mesuel Osmann (100921 XB), gestorben am 16. Mai 1941 in Sauensiek, sowie einer polnischen Zwangsarbeiterin und eines sowjetischen Zwangsarbeiters. Foto: M. Quelle
Grab des serbischen Kriegsgefangenen Mesuel Osmann (100921 XB), gestorben am 16. Mai 1941 in Sauensiek, sowie einer polnischen Zwangsarbeiterin und eines sowjetischen Zwangsarbeiters. Foto: M. Quelle

Dollern, Friedhof

Doppelgrab des sowjetischen Soldaten Wassilij Gornostajew (36339 XD) und eines weiteren unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen. Foto: M. Quelle
Doppelgrab des sowjetischen Soldaten Wassilij Gornostajew (36339 XD) und eines weiteren unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen. Foto: M. Quelle

Dollern, Friedhof

Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Afis Kasimow, gestorben am 18. Juni 1944 in Dollern. Foto: M. Quelle
Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Afis Kasimow, gestorben am 18. Juni 1944 in Dollern. Foto: M. Quelle

Estorf-Gräpel, Friedhof

Grabanlage für die sowjetische Zwangsarbeiterin Jewdokia Besgin und die sowjetischen Kriegsgefangenen Michail Iwanow (39232 XD) und Grigorij Pestrjakow (41221 XD). Foto: M. Quelle
Grabanlage für die sowjetische Zwangsarbeiterin Jewdokia Besgin und die sowjetischen Kriegsgefangenen Michail Iwanow (39232 XD) und Grigorij Pestrjakow (41221 XD). Foto: M. Quelle

Groß Sterneberg, Friedhof

Grab des serbischen Kriegsgefangenen Unteroffizier Milan Miljanovic, gestorben am 26. Oktober 1943 in Groß Sterneberg. Foto: M. Quelle
Grab des serbischen Kriegsgefangenen Unteroffizier Milan Miljanovic, gestorben am 26. Oktober 1943 in Groß Sterneberg. Foto: M. Quelle

Harsefeld, Oberer Friedhof

Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Pawel Semjonow (44109 XD), gestorben am 7. November 1941 in Hollenbeck, einen Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion und fünf polnische Zwangsarbeiter. Foto: M. Quelle
Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Pawel Semjonow (44109 XD), gestorben am 7. November 1941 in Hollenbeck, einen Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion und fünf polnische Zwangsarbeiter. Foto: M. Quelle

Fredenbeck-Helmste, Friedhof

Grabanlage für sieben sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag XB, verstorben im Arbeitskommando 7071 im Rüstjer Forst. Foto: M. Quelle
Grabanlage für sieben sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag XB, verstorben im Arbeitskommando 7071 im Rüstjer Forst. Foto: M. Quelle

Hollern-Twielenfleth, Friedhof

Grabplatte für den serbischen Kriegsgefangenen Slovica Tekijaski, verstorben am 23. Juni 1942 in Twielenfleth, und das ukrainische Zwangsarbeiterkind Walka Bedek (1941-1944). Foto: M. Quelle
Grabplatte für den serbischen Kriegsgefangenen Slovica Tekijaski, verstorben am 23. Juni 1942 in Twielenfleth, und das ukrainische Zwangsarbeiterkind Walka Bedek (1941-1944). Foto: M. Quelle

Nottensdorf, Friedhof

Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Grigorij Komarow (140149 XB), gestorben am 21. April 1943 auf dem Arbeitskommando 560 Nottensdorf. Foto: M. Quelle
Einzelgrab des sowjetischen Kriegsgefangenen Grigorij Komarow (140149 XB), gestorben am 21. April 1943 auf dem Arbeitskommando 560 Nottensdorf. Foto: M. Quelle

Schwinge, Friedhof

Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Leonid Loskutow (119671 XB), gestorben am 20. März 1944 im Arbeitskommando 7196 Schwinge, einen polnischen Zwangsarbeiter und ein Zwangsarbeiterkind. Foto: M. Quelle
Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Leonid Loskutow (119671 XB), gestorben am 20. März 1944 im Arbeitskommando 7196 Schwinge, einen polnischen Zwangsarbeiter und ein Zwangsarbeiterkind. Foto: M. Quelle

Stade-Bützfleth, Friedhof

Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Jegor Moisejew (9085 XD), gestorben am 6. Oktober 1941 im Arbeitskommando 39 Bützfleth, und zwei polnische Zwangsarbeiter. Foto: L. Hellwinkel, 2019
Grabanlage für den sowjetischen Kriegsgefangenen Jegor Moisejew (9085 XD), gestorben am 6. Oktober 1941 im Arbeitskommando 39 Bützfleth, und zwei polnische Zwangsarbeiter. Foto: L. Hellwinkel, 2019

Stade, Garnisionsfriedhof

Grabreihe mit sieben polnischen Displaced Persons und des französischen KZ-Häftlings Fernand Deffaux aus dem KZ-Auffanglager im Stalag X B, gestorben am 12. Juni 1945 in Stade. Foto: M. Quelle
Grabreihe mit sieben polnischen Displaced Persons und des französischen KZ-Häftlings Fernand Deffaux aus dem KZ-Auffanglager im Stalag X B, gestorben am 12. Juni 1945 in Stade. Foto: M. Quelle

Stade-Wiepenkathen, Friedhof

Grabanlage für vier unbekannte sowjetische Kriegsgefangene am Rande des Gemeindefriedhofs von Wiepenkathen. Foto: M. Quelle
Grabanlage für vier unbekannte sowjetische Kriegsgefangene am Rande des Gemeindefriedhofs von Wiepenkathen. Foto: M. Quelle

Steinkirchen, Friedhof

Auf diesem Friedhof liegt der Offizier der Polnischen Heimatarmee (AK) Waclaw Szelagowski begraben. Er wurde am 12. April 1945 in Guderhandviertel bei einem Fluchtversuch erschossen. Foto: M. Quelle, 2020
Auf diesem Friedhof liegt der Offizier der Polnischen Heimatarmee (AK) Waclaw Szelagowski begraben. Er wurde am 12. April 1945 in Guderhandviertel bei einem Fluchtversuch erschossen. Foto: M. Quelle, 2020