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1963 übernahm die Bundeswehr den noch vorhandenen Bereich des ehemaligen Lagers und nutzte die Baracken für die Lagerung von Sanitätsmaterial. Aus dieser Nutzungsphase stammt die Teerstraße vor den Holzbaracken. 1973 wurde das Depot wieder aufgegeben. Zeitweise gab es seitens des Verteidigungsministeriums Überlegungen, die später in Seedorf erbaute Kaserne in Sandbostel zu errichten.
1974 wurde schließlich das Gewerbegebiet "Immenhain" eingerichtet. 2005 und 2008 erwarb die Stiftung Lager Sandbostel 3,2 ha mit 11 historischen Gebäuden, um dort eine Dokumentations-, Gedenk- und Begegnungsstätte aufzubauen.