Stiftung Lager Sandbostel I Gedenkstätte Lager Sandbostel
C.I.C. No 2
Justizanstalt
DDR Jugendlager
Weitere Nachnutzung

 

Spendenkonten:
Sparkasse Rotenburg-Bremervörde
Kto.: 280 160 38
BLZ: 241 512 35
IBAN: DE87 2415 1235 0028 0160 38
BIC: BRLADE21ROB

Volksbank Zeven
Kto.: 5 403 473 600
BLZ: 241 615 94
IBAN: DE43 2416 1594 5403 4736 00
BIC: GENODEF1SIT

Die Kriegsgräberstätten

Nach Vorgaben der Wehrmacht musste in der Nähe des Kriegsgefangenenlagers ein Friedhof angelegt werden. Die ersten Toten des Lagers wurden auf dem Kriegsgefangenenfriedhof in Parnewinkel beerdigt. Dort gab es während des ersten Weltkriegs auch ein Kriegsgefangenenlagers. Als aber mit dem Eintreffen der sowjetischen Kriegs-gefangenen das Massensterben anfing, wurde in ca. 2 Km Entfernung vom Lager ein größerer Friedhof angelegt, die heutige Kriegsgräberstätte in Sandbostel.

 

Kriegsgräberstätte in Sandbostel

Blick über das Gräberfeld 1. Links die angedeuteten Massengräber, rechts die Gräber von serbischen Kriegsgefangenen. Im Hintergrund das Mahnmal. Die viele Tausend sowjetischen Toten des Stalag X B wurden nach Vorgaben der Wehrmacht in unterirdisch angelegten Massen-gräberbestattet.

 

Blick über das Gräberfeld 2. Hier wurden die im KZ-Auffanglager umgekommenen KZ-Häftlinge beerdigt. Anfangs wurden sie auf dem Lagergelände und in der unmittelbaren Nähe des Lagers begraben. In den 50er Jahren fanden umfangreiche Exhumierungen des damaligen französischen Gräberdienstes statt und die Toten wurden umgebettet.

Individuelles Gedenken. Angehörige eines verstorbenen sowjetischen Kriegs-gefangenen haben auf eines der angedeuteten Massengäber ein Kreuz zum Gedenken an ihn aufgestellt..

 

 

 

 

 

 

Stiftung Lager Sandbostel • Gedenkstätte Lager Sandbostel • Greftstr. 3 • 27446 Sandbostel
info@stiftung-lager-sandbostel.de • Tel.: 04764-225 4810 • Fax: 04764-225 4819