Sandbostel. Besucher der Kriegsgräberstätte in Sandbostel finden jetzt wieder ideale Bedingungen vor. Gestern trafen sich Vertreter der Gemeinde Sandbostel, der Samtgemeinde Selsingen, der Regierungsvertretung Lüneburg und der beteiligten Baufirmen zur Bauabnahme nach einer umfangreichen Sanierungsmaßnahme auf der Kriegsgräberstätte.
„Im Mittelpunkt stand die Pflasterung des rund 75 Meter langen Weges und der Plätze rund um die beiden Denkmäler", erklärte Sandbostels Bürgermeister Johann Gerken. Außerdem wurde der rund 30 Jahre alte Zaun rund um das Gelände erneuert. Insgesamt standen für die baulichen Maßnahmen rund 34.000 Euro zur Verfügung, die von der Regierungsvertretung Lüneburg zur Verfügung gestellt wurden. „Es handelt sich dabei um Bundesmittel für Kriegsgräberstätten", erklärte Eckehard Schwartz, der die Behörde bei der Bauabnahme vertrat. |