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Bremervörder Zeitung 3. November 2007
Neue Wege auf Kriegsgräberstätte
Bauabnahme in Sandbostel - 34.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen an Wegen und Zäunen
Von Thomas Schmidt

Bürgermeister Johann Gerken und Gemeinderatsmitglier mit Vertretern der Samtgemeinde Selsingen, der Regierungsvertretung Lüneburg und der beteiligten Bauunternehmen.
Sandbostels Bürgermeister Johann Gerken (mit Mütze) konnte  gestern Vertreter der Samt-gemeinde Selsingen, der Regierungsvertretung Lüneburg und der beteiligen Bauunternehmen zur Bauabnahme begrüßen. Fotos:Schmidt
Sandbostel. Besucher der Kriegsgräberstätte in Sandbostel finden jetzt wieder ideale Bedingungen vor. Gestern trafen sich Vertreter der Gemeinde Sandbostel, der Samtgemeinde Selsingen, der Regierungsvertretung Lüneburg und der beteiligten Baufirmen zur Bauabnahme nach einer umfangreichen Sanierungsmaßnahme auf der Kriegsgräberstätte.
„Im Mittelpunkt stand die Pflasterung des rund 75 Meter langen Weges und der Plätze rund um die beiden Denkmäler", erklärte Sandbostels Bürgermeister Johann Gerken. Außerdem wurde der rund 30 Jahre alte Zaun rund um das Gelände erneuert. Insgesamt standen für die baulichen Maßnahmen rund 34.000 Euro zur Verfügung, die von der Regierungsvertretung Lüneburg zur Verfügung gestellt wurden. „Es handelt sich dabei um Bundesmittel für Kriegsgräberstätten", erklärte Eckehard Schwartz, der die Behörde bei der Bauabnahme vertrat.
Die Kriegsgräbersätte in Sandbostel
 






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