In diesem Jahr werden 24 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Estland, Frankreich, Moldavien, Polen, Rumänien, Russland, Spanien, Ukraine in Sandbostel arbeiten. Foto: bz |
SANDBOSTEL. Vom 16. bis zum 30. Juli findet in Sandbostel bereits das vierte Internationale Jugendworkcamp in Folge statt. Wie schon in den vergangenen drei Jahren werden 24 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 22 Jahren aus Deutschland, Estland, Frankreich, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, Spanien, Ukraine in Sandbostel zu einem Jugendaustausch zusammen kommen, um sich kennen zu lernen und gemeinsam auf dem ehemaligen Lagerfriedhof Sandbostel und dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen-und KZ-Auffanglagers Sandbostel Pflege- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Darüber hinaus wird in Rundgängen, Seminaren und Workshops die historischpolitische Geschichte des Ortes erarbeitet. Ausgerichtet wird das Internationale Jugendworkcamp von der Gemeinde Sandbostel in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) und der Stiftung Lager Sandbostel. Für Jugendliche aus der Gemeinde Sandbostel sind noch wenige Plätze frei. Bei Interesse können sich die Jugendlichen ab sofort an den Bürgermeister der Gemeinde Sandbostel, Peter Radzio (Telefon 0 42 84/16 44), wenden oder sich auf der Volksbund-Homepage informieren, (bz) www.volksbund.de |